Auf ein Wort

Finden Sie den Unterschied!
Das ist eine leichte Übung, denken Sie vielleicht. Und so fangen Sie an, auf dem rechten Bild all diejenigen anzukreuzen, die links fehlen. 13 Personen sind es und eine Schulter. Doch die Aufgabe lautete nicht: ‚Finden Sie die Unterschiede!‘, sondern: Finden Sie den Unterschied! Den einen, grundlegenden Unterschied. Worin also besteht er?
Lösung: Rechts sehen Sie ein Bild, das Dankbarkeit zeigt, links sehen Sie Undankbarkeit. Denn „Eucharistie“ heißt „Danksagung“. Wer dort fehlt, hat der keinen Grund zum Danken? Doch wir sollen nicht auf andere Menschen schauen und beobachten, wie die sich verhalten, sondern wir sollen an uns selber denken: „Danke ich genug für mein Leben? Für das Einkommen, die Gesundheit, die Arbeitsstelle, den Frieden – es gibt so unendlich viel, wofür es zu danken gäbe. Früher waren sich die Christen einig, du kannst gar nicht genug danken IHM, unsern Gott. Das Wenigste wäre es, IHM Sonntag für Sonntag zu danken und auch, wenn wir uns an den Tisch setzen zum Essen und wenn wir aufstehen und uns am Abend niederlegen. “Vergiss nicht zu danken, dem ewigen Herrn, Er hat dir viel Gutes getan“ Nicht nur den Kindern sei dies gesagt. Denn einer, der dankt, ist ein ganz anderer Mensch.

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