Auf ein Wort

Hochfest des Hl. Herzens Jesu
Jedes Jahr am Freitag in der dritten Woche nach Fronleichnam begehen wir dieses Hochfest. Es hat denselben Rang wie Weihnachten und Ostern. Und es ist weit vor der Menschwerdung Jesu in der Bibel des Alten Bundes beim Pro-pheten Hosea bezeugt: „Als Israel jung war, gewann ich ihn lieb. Ich rief meinen Sohn aus Ägypten. Ich war für sie da wie die (Eltern), die den Säugling an ihre Wangen heben. Ich neigte mich ihm zu und gab ihm zu essen. Doch er muss wieder zurück nach Ägypten. Denn sie haben sich geweigert umzukehren. Sie opferten den Baalen und Götterbildern. Das Schwert wird in seinen Städten wüten.- Wie könnte ich dich preisgeben, wie dich aufgeben, Israel? Mein Herz wendet sich gegen mich, mein Mitleid lodert auf. Ich will meinen glühenden Zorn nicht vollstrecken. Denn ich bin Gott, nicht ein Mensch. Darum komme ich nicht in der Hitze des Zorns“ (vgl. Hos 11, 1-9)
Und der Prophet Jeremia ergänzt: „Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt; darum habe ich dir so lange die Treue bewahrt“ (31,2) - Gott hat ein Herz und es schlägt für uns Menschen. Er hat uns ins Herz geschlossen. Heuer, im Hl. Jahr der Barmherzigkeit Gottes soll das zur Grundmelodie unseres Lebens werden. Nach dem Marienmonat Mai ist seit jeher der Juni dem Herzen Jesu gewidmet. „Dem Herzen Jesu singe mein Herz in Liebeswonn“ (GL 811)

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