Auf ein Wort

Weihnachten - ohne Josef, ohne Ochs und Esel und Stall, ohne die Hirten, ohne die Engel – das ist das Weihnachten des Evangelisten Matthäus.
Enttäuschend, nüchtern, ohne jede Krippenstimmung? Nein, es lenkt unseren Blick auf das Wesentliche. Da ist ER zu uns gekommen und Menschen von weither werden auf ihn aufmerksam und suchen ihn, um ihn anzubeten. Sterndeuter, Weise, Könige – wer immer sie waren - sie waren sich einig: Sie erkennen im Kind den Herrn der Welt, den König ihrer Herzen. Sie haben ihn nicht bloß gesucht und besucht. Sie tragen von jetzt an seine Liebe im Herzen. Sie lassen ihn nicht wieder los.
So mögen sie für uns alle Wegweiser sein zu IHM, dem König der Könige, Vorbilder darin, dass wir IHN beharrlich auf allen Wegen unseres Lebens suchen und uns nicht schrecken und blenden lassen von scheinbar Mächtigen und Prächtigen.
Matthäus erzählt uns von den Weisen, um auch in uns die Sehnsucht zu wecken, damit wir wie sie aufbrechen und die große Freude finden in IHM, der uns leuchtet, strahlend wie die Sonne.

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